“wie man weibliche Körpersprache verdeckt”

„Versteh‘ einer die Frauen!“ Es ist häufig nur zum Haare raufen. Man befindet sich in einer anscheinend sehr aussichtsreichen Lage – Der Augenkontakt mit der hübschen Lady an der Bar hat quasi die Luft flimmern lassen. Man hat seinen Mut zusammen gepackt, sie auf ihr hübsches Lächeln angesprochen und sitzt dieser Traumfrau tatsächlich gegenüber. Und dann geht doch irgendwie alles nach hinten los. Sie redet viel oder gar nichts, man versteht nur die Hälfte und reagiert anscheinend immer verkehrt. Dabei ist es im Grunde ganz einfach, jede – wirklich jede! – Frau zu verstehen. Man muss nur ihre Körpersprache zu deuten wissen.

Starre das Dekolleté von Frauen nicht an, auch wenn es besonders zur Schau gestellt wird. Manche Männer haben die sehr schlechte Angewohnheit das zu tun, aber du kannst beinahe sicher sein, dass dein Date beleidigt sein wird, wenn sie bemerkt, dass deine Augen wandern (besonders während des ersten Dates).

Spricht die Angebetete quasi über die Schulter mit Ihnen, signalisiert dies Desinteresse. Die Aufmerksamkeit liegt dann offensichtlich in einer anderen Richtung. Ebenso sind vor der Brust verschränkte Arme ein Zeichen von Distanz

Es gibt ein Phänomen der Körpersprache, das sich folgendermaßen äußert: Wenn man körpersprachlich mit Absicht Signale sendet, die etwas Bestimmtes signalisieren, z.B. Sicherheit, dann verstärkt dieses Verhalten die signalisierte Eigenschaft. Wer also mit den richtigen körpersprachlichen Signalen Sicherheit vortäuscht, verstärkt seine Sicherheit. Man kann also eine Art Rückkopplungseffekt verursachen. (Tipp: Wenn Sie an sehr tiefgehenden Details der Körpersprache interessiert sind, sollten Sie nicht Samy Molchos wunderbar bebildertes Buch anschaffen, sondern den Klassiker “Körpersprache für Manager”.)

Ich arbeite in einem großen Unternehmen. Und finde dort einen Kerl eigentlich ganz nett. Wenn ich mit ihm in einem Meeting bin, driften wir oft vom Thema ab. Er macht sich auch manchmal über meine Fragen lustig. Aber nicht böse sondern genießt es glaub, wenn ich mich darüber ärgere. Er lacht auch darüber und fragt in der selben Fragestellung nach. Dann sprechen wir über zweideutiges (sexuelles) und er lacht dann darüber. Grundsätzlich kann man sagen, dass wenn ich neben ihm sitze wir immer was zu lachen haben. Wenn aber jemand fremdes dazu kommt, wird er ganz anders.

Für jeden der sich mit der Körpersprache beschäftigen will ist dieses Buch lesenswert. Man erfährt, woran man den Gemütszustand einer Person erkennen und deren Einstellung einer Person gegenüber einschätzen kann. Außerdem welche Verhaltenweisen man selbst z.B. bei einem Vorstellungsgespräch vermeiden sollte. Der Autor belegt seine Aussagen an Hand von Beispielen aus der Praxis. Besonders gut fand ich, dass er aufzeigt, was ein bestimmtes Verhalten bedeutet KANN. Er warnt jedoch immer vor überschnellen Schlüssen und schreibt ganz klar, dass es kein Verhalten gibt, an dem man eine Lüge immer erkennt. Somit sind seine Erklärungen für mich authentisch und nicht übertrieben. Fazit: Wer selbst besser auf andere wirken oder einschätzen möchte, was andere von ihm halten sollte hier zuschlagen.

Die Verhandlung wird hitzig und droht, aus den Fugen zu geraten? Dann versuchen Sie es mit der Komm-mal-runter-Geste: Halten Sie die Hände mit leicht gespreizten Fingern und den Handflächen nach untern etwas über Hüfthöhe. Nun bewegen Sie beide Hände einige Zentimeter nach unten, als würden Sie die schlechte Stimmung regelrecht zu Boden drücken. Die Bewegung kann mehrmals – langsam – wiederholt werden. Ihr Gegenüber wird dies als Signal auffassen, dass es sinnvoll und zuträglich ist, wieder zu einer ruhigeren Atmosphäre zurückzukehren – und diesem Vorschlag in der Regel auch nachkommen.

Unser Körper spricht. Immer – auch wenn wir schweigen. Und selbst wenn wir reden, sprechen wir stets zwei Sprachen: die der Worte und die des Unsere Körpersprache – Gestik wie Mimik – ist damit ein fieser Verräter. Denn nicht immer sagen wir mit dem Mund, was wir denken oder fühlen. Unser Körper schon: das Kräuseln der Lippen, das Hochziehen einer Augenbraue, das Rümpfen der Nase – schon solche Mikrogesten geben Aufschluss über unsere wahren Gefühle und Gedanken. Nur wenn die nonverbalen Signale zu unseren Aussagen passen, entsteht ein stimmiges Bild und damit auch Glaubwürdigkeit und Authentizität. Die Körpersprache spielt in unserer Kommunikation daher eine entscheidende Rolle – im Vorstellungsgespräch genauso, wie bei Verhandlungen, im Kundenkontakt oder einfach beim Smalltalk. Die Kunst dabei ist, auch die Körpersprache deuten zu können sowie Gesten zu dechiffrieren…

Ob das Thema Arbeit nun zu Anfang oder mitten im Gespräch auftaucht, es wird so sicher kommen, wie das Amen in der Kirche. Vielleicht findest Du Deine Arbeit nicht sonderlich interessant. Stell Dir vor, Du hast bereits herausgefunden, dass Deine Gesprächspartnerin Biologie studiert oder erfolgreiche Geschäftsfrau ist. Ihr dann auf die Frage: „Und was machst du?“ mit „Ich? Äh, ich bin Hauptberuflicher LKW Fahrer.“ zu antworten, kommt Dir wahrscheinlich nicht sonderlich toll vor. Aber lüge bloß nicht! Wir haben bereits festgestellt, dass Frauen eine Lüge schnell durchschauen. Und was haben wir noch gelernt? Richtig! Sie finden vermeintliche Schwächen sympathisch! Erzähle ihr, was Du an Deinem Beruf so sehr magst. Vielleicht, dass Du dadurch viel in der Welt rumkommst. Du magst Deinen Beruf nicht? Auch das kannst Du Dir zunutze machen. Berichte ihr von Deinen Träumen und Zielen! „Ich fahre LKW um Geld zu sparen und eines Tages mein eigenes Taxi Unternehmen zu gründen.“ Frauen fühlen sich zu Männern mit großen Zielen und Ehrgeiz hingezogen. Nimm doch nur Dustin Hoffman oder Matthew Broderick. Die sind beide keine Brad Pitts und vor allem keine 1,70 groß. Jedoch haben sie ihr Ziel immer vor Augen gehabt und hatten Erfolg. Matthew Broderick ist mit Sarah Jessica Parker verheiratet, die in Sex in the City immerhin als das Sexsymbol schlechthin beworben wird. Wenn das nicht einmal ein Erfolg bei den Frauen ist! Und die haben auch keine Wundermittelchen aus Hogwarts zur Hand gehabt, sondern mit denselben Methoden gearbeitet, die ich Dir hier aufschreibe. Was die können, kannst also auch du!

Die Theorie zu beherrschen, ist auch in Sachen Körpersprache nur die halbe Miete. Es gilt, in der Praxis viel zu lesen! Ob im Supermarkt, in der Schule oder im Club – es ist auch ohne dem Ziel vor Augen, die Auserwählte für sich zu erobern, wirklich lustig, die Körpersprache andere Menschen zu beobachten. Zusehen – analysieren – Spaß haben! Ein weiterer Punkt, den es zu beachten gibt, ist natürlich die eigene Körpersprache. Wer weiß, diese bewusst einzusetzen, hat mindestens einen Trumpf mehr in der Hand. Um zu Beginn des Körpersprachen-Projekts aber auch ganz gewiss sein zu können, dass die Flirt- und Lesebemühungen auf fruchtbaren Boden fallen, ist ein Date mit einem 5* Escort eine gute Wahl. Die bildhübschen Damen renommierter Escort Agenturen in Frankfurt am Main oder anderen Städten sind wahre Flirtexpertinnen, die zusätzlich zum ohnehin schon erfüllenden Escortservice bestimmt auch noch den einen oder anderen Flirttipp auf Lager haben. Schließlich sind diese Damen vom Fach und wissen ganz genau, wie sie allein mit ihren Traumkörpern ganze Romane erzählen können …

Wäre es nicht viel einfacher, wenn man etwas wissen möchte, warum und wieso, dann einfach zu fragen, als sich irgendetwas zusammenzureimen, weil er so oder so geschaut hat und den Kopf dabei nach hinten gelegt hat bedeutet dies und jenes. Die Körpersprache trifft nun mal nicht auf jeden zu, sonst wär ja jeder Mensch gleich.

Während ihr miteinander redet, leckt er sich häufig mal über die Lippen. Manche Menschen neigen dazu, bei Nervosität einen trockenen Mund zu bekommen. Bevor er dir etwas Spannendes erzählen kann, muss er deswegen erst einmal seine Lippen befeuchten.

Sandra nahm sich also vor, bei nächster Gelegenheit ihre neuen Körpersprachen-Kenntnisse bei einem Barbesuch “an den Mann” zu bringen. Dazu musste sie sich noch die wichtigsten Körpersignale einprägen, die Männer in einer Flirtsituation aussenden.  Denn daran lässt sich recht schnell ablesen, ob sich die Mühe beim Objekt der Begierde auch wirklich lohnt! Sitzt er zum Beispiel auffällig lässig und breitbeinig da, so handelt es sich wahrscheinlich um einen Mann, der den coolen Macho spielt, aber mit diesem Imponiergehabe nur seine eigene Unsicherheit überdecken will.

► Die Lippen: Kaut sie auf den Lippen, zieht sie be- oder unterbewusst Aufmerksamkeit ihres Gegenübers darauf. Wenn sie daran leckt, sind Lippen und Mund trocken – ein Signal für Auf- und Erregung zugleich. Wenn er spricht und ihre Lippen sind dabei leicht geöffnet, ist sie interessierter an ihm, als wenn diese geschlossen bleiben.

Weibliche Körpersprache ist nicht so schwer zu deuten. Wenn Sie erkennen können, was eine Frau Ihnen sagen will, ist es einfacher, den nächsten Schritt zu überlegen: Ihr näher kommen oder lieber auf der Suche bleiben. Achten Sie daher, bei Ihrem nächsten Flirtversuch auf die non-verbalen Signale des weiblichen Körpers und lernen Sie Frauen auch ganz ohne Worte verstehen.

Die meisten Vorgesetzten dürften das Spiel mit den Machtgesten und Power Posen beherrschen. Nicht wenige verdanken ihren Aufstieg sogar (zum Teil) diesem Talent. Trotzdem kann es manchmal ein Orakeln und Rätselraten sein, die Körpersprache des Chefs zu deuten und zu dechiffrieren.

Eine aufrechte Körperhaltung, raumfüllende Gesten, offen sichtbare Hände und ein fester Händedruck sollten auch die Körpersprache der Frau prägen, um einen durchsetzungsstarken und selbstbewussten Eindruck zu vermitteln.